Schnelles und sicheres Handeln kann im Ernstfall Leben retten. Deshalb nahmen Lehrkräfte der Martin-Luther-King-Schule an einer Erste-Hilfe-Fortbildung teil, um ihre Kenntnisse aufzufrischen und lebensrettende Maßnahmen praxisnah zu trainieren.
Geleitet wurde die Fortbildung von Katharina Seidel, einer vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) zertifizierten Erste-Hilfe-Ausbilderin. Mit viel Fachwissen und anschaulichen Praxisübungen vermittelte sie wichtige Handlungsschritte für den Ernstfall und führte die Teilnehmenden durch verschiedene Notfallsituationen.
Im Mittelpunkt standen lebensrettende Sofortmaßnahmen wie die Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Herzdruckmassage, Mund-zu-Mund-Beatmung und dem Einsatz eines automatisierten externen Defibrillators (AED). Darüber hinaus übten die Lehrkräfte das fachgerechte Anlegen von Verbänden, den richtigen Umgang mit Motorradhelmen nach einem Unfall sowie Rückenschläge und Oberbauchkompressionen bei einer Verlegung der Atemwege.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf realitätsnahen Rollenspielen. Dabei wurden verschiedene Notfallszenarien aus dem Schulalltag trainiert, darunter Verkehrsunfälle, der Verdacht auf einen Schlaganfall, Verbrennungen, Verätzungen, Unterkühlung, Asthma- und Krampfanfälle sowie Hitzeerschöpfung und Hitzschlag. Gemeinsam wurden die jeweils passenden Erste-Hilfe-Maßnahmen besprochen und praktisch eingeübt.
Die regelmäßige Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse trägt dazu bei, Klassenfahrten, Ausflüge und schulische Veranstaltungen sicher begleiten zu können und in Notfallsituationen im Schulalltag schnell, ruhig und kompetent zu handeln. So leistet die Fortbildung einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit aller Schüler:innen und Mitarbeitenden der Martin-Luther-King-Schule.

